
EV-Laden in einem Mehrfamilienhaus — ohne die Hauptsicherung zu sprengen
Ein klares und faires System für die Gemeinschaft: Echtzeitsteuerung, individuelle Abrechnung und Raum zum Wachsen.
Beginnen Sie mit einem einzelnen Ladepunkt und erweitern Sie, wenn die Bewohner ihn tatsächlich benötigen — dasselbe Steuerungssystem wächst mit Ihnen.
EV-Laden ist der erste logische Schritt für ein Mehrfamilienhaus
Beginnen Sie mit einem passenden Format und wachsen Sie nach Bedarf — Mini heute, Medium später oder eine Kombination von Anfang an.
Typische Probleme
- Hauptsicherung kann nicht mehrere Ladegeräte gleichzeitig versorgen
- Wer bezahlt wessen Laden?
- Der Verein muss entscheiden, hat aber keine Daten.
- Das System muss mit der Fahrzeugflotte wachsen.
Die HUBCORE Lösung Schritt für Schritt
- 1Standortbewertung und Messung
- 2Sicherungs- & Anschlussanalyse
- 3Ladestationen mit Lastmanagement installiert
- 4Abrechnung pro Wohnung
- 5Dashboard, Berichte und Rechnungen der Gemeinschaft
- 6Erweiterung auf Batterie-, Solar- und Gebäudesysteme
Was bewertet und misst HUBCORE vor Ort?
Wir prüfen die Größe des bestehenden Anschlusses und wie viel Kapazität nach dem Eigenverbrauch des Gebäudes für das Laden übrig bleibt.
Wir messen, wie die Last über die Phasen verteilt ist und wann die täglichen Spitzen auftreten.
Wir beurteilen den Zustand der Schaltanlage, den freien Platz, die Kabelquerschnitte und ob Schutz und Erdung geeignet sind.
Wir betrachten das Parkplatzlayout, den Abstand zur Schaltanlage und mögliche Routen entlang von Wänden, Kabeltrassen oder Gräben.
Wir prüfen, ob vor Ort nutzbares Internet vorhanden ist oder mobile Konnektivität benötigt wird, damit Geräte überwacht werden können.
Bei knappen Daten installieren wir einen temporären Logger, um den realen Verbrauch über einen längeren Zeitraum zu erfassen.
Wir führen die notwendigen Verifizierungsmessungen durch und beurteilen, ob die Installation sicher genutzt werden kann.
Wichtig: Ob die Hauptsicherung aufgerüstet werden muss, zeigt sich erst nach Messung und technischer Analyse. Oft reicht der bestehende Anschluss aus, wenn das Laden dynamisch gemanagt wird.
Eine Komplettlösung für die Wohnungsbaugesellschaft
Intelligentes Laden bis zu 22 kW. Die tatsächliche Leistung hängt vom Fahrzeug, der verfügbaren Netzkapazität des Gebäudes, dem Lastmanagement und einem eventuellen Batteriespeicher ab.
Die Ladeleistung passt sich dem realen Verbrauch des Gebäudes an, damit die Hauptsicherung nicht überlastet wird.
Der Verbrauch jedes Benutzers wird separat gemessen, sodass niemand für das Laden eines anderen bezahlt.
Der Verein entscheidet, welche Punkte privat, welche geteilt sind und ob Gäste oder die öffentliche Nutzung erlaubt sind.
Kompatible Zähler können in einer Ansicht verbunden werden, sodass Gebäudedaten zusammengeführt und vergleichbar sind.
Wir überwachen den Energieverbrauch der Hauptverbraucher, um zu zeigen, wohin die Energie des Gebäudes tatsächlich fließt.
Die Steuerungsebene ist für die spätere Ergänzung von Solarmodulen und Batteriespeichern vorbereitet.
Der Gerätestatus ist remote sichtbar, Fehler lösen einen Alarm aus und die Wartung folgt einem vereinbarten Prozess.
Die Architektur antizipiert zukünftige Vehicle-to-Home/Building-Energieflüsse. Dies ist heute keine garantierte Funktion und hängt von Fahrzeugen, Geräten und Vorschriften ab.
Wie Messung und Kostenaufteilung funktionieren
- Die Ladesitzung jedes Benutzers wird durch ein Konto oder eine RFID-Karte identifiziert.
- Die Abrechnung basiert auf den Messdaten des Ladegeräts oder einer separaten MID-Zählerablesung.
- Eine monatliche Sammelrechnung, Vorauszahlung oder sofortige Gastzahlung sind alle möglich.
- Bewohner und Gäste können unterschiedliche Tarife haben, die vom Verband festgelegt werden.
- Infrastruktur-, Wartungs- und Energiekomponenten sind auf der Rechnung klar getrennt.
Was wir für eine vorläufige Einschätzung benötigen
- Name und Adresse der Gemeinschaft
- Anzahl der Parkplätze
- Ungefähre Anzahl der am Laden interessierten Bewohner
- Größe der Hauptsicherung, falls bekannt
- Fotos der Hauptverteilung und des Parkbereichs
- Vorhandene elektrische Schaltpläne oder 12 Monate Verbrauchsdaten, falls verfügbar
Klein anfangen, das Ganze planen
- 1Anfangsdaten
Adresse, Anzahl der Parkplätze, interessierte Bewohner und die bekannte Hauptsicherungsgröße.
- 2Inspektion und Messungen vor Ort
Überprüfung der Tafel, Leitungen und Last; bei Bedarf ein Lastlogger.
- 3Technische Optionen und Preisspanne
Wir präsentieren Optionen mit ihren Vorteilen und Grenzen, damit der Verband vergleichen kann.
- 4Entscheidung der Gemeinschaft und Elektroplanung
Ein Beschluss der Mitgliederversammlung und ein konformes Elektrodesign, bevor die Arbeiten beginnen.
- 5Installations- und Verifizierungsmessungen
Installation mit Partnern und Sicherheitsüberprüfungsmessungen vor der Inbetriebnahme.
- 6Benutzereinrichtung und Abrechnung
Benutzerkonten, RFID, Berechtigungen und Abrechnungslogik werden vereinbart und konfiguriert.
- 7Fernüberwachung, Wartung und Erweiterung
Tägliche Überwachung, Wartung und bei Bedarf Hinzufügen neuer Ladepunkte.
Vorläufige technische Bewertung anfragen
Beginnen Sie mit einem einzelnen Ladepunkt und erweitern Sie, wenn die Bewohner ihn tatsächlich benötigen — dasselbe Steuerungssystem wächst mit Ihnen.
Häufig gestellte Fragen
- Muss die Hauptsicherung immer aufgerüstet werden?
- Nein. Dynamisches Lastmanagement hält das Laden innerhalb der verfügbaren Kapazität, und der bestehende Anschluss ist oft ausreichend. Nur Messung und technische Analyse geben eine definitive Antwort.
- Können wir mit nur einem Ladegerät beginnen?
- Ja. Ein Verein kann mit einem Punkt beginnen und später erweitern. Wichtig ist, die Steuerung und Verkabelung von Anfang an auf Wachstum auszulegen.
- Wer bezahlt das Laden?
- Die ladende Person zahlt. Sitzungen sind an ein Konto oder eine RFID-Karte gebunden, und der Verbrauch wird separat gemessen, sodass die Ladeenergie nicht in die gemeinsamen Gebäudekosten fällt.
- Kann das Ladegerät dem Verband oder einem Wohnungseigentümer gehören?
- Beide Modelle funktionieren. Der Verein kann die Ladepunkte besitzen und verwalten, oder ein Eigentümer kann seinen eigenen Ladepunkt unter gemeinsamer Kontrolle aufbauen.
- Können Gäste laden?
- Ja, wenn der Verein es wünscht. Gäste können einen separaten Tarif und sofortige Zahlung erhalten, und der Zugang kann auf ausgewählte Punkte beschränkt werden.
- Kann das System später erweitert werden?
- Ja. Neue Punkte können hinzugefügt werden, und derselbe Controller verteilt die verfügbare Kapazität neu. Die Erweiterung ist einfacher, wenn die Verkabelung mit Reservekapazität geplant wurde.
- Kann HUBCORE auch Wasser- und Wärmezähler anschließen?
- Strom-, Wasser- und Wärmezähler mit geeigneter Schnittstelle können in derselben Ansicht zusammengeführt werden. Die Kompatibilität hängt von den spezifischen Zählern und der vorhandenen Auslesekonfiguration ab.
- Was passiert bei einem Internetausfall?
- Der Ladevorgang wird unter lokaler Steuerungslogik und sicheren Grenzwerten fortgesetzt. Die Fernüberwachung und Datenübertragung werden bei Wiederherstellung der Konnektivität fortgesetzt, und die Zählerdaten werden anschließend synchronisiert.
- Wer ist für Wartung und Störungen verantwortlich?
- Verantwortlichkeiten werden vor der Installation vereinbart: Was die Gerätegarantie abdeckt, was der Servicevertrag abdeckt und was bei der Vereinigung verbleibt. Fehlerwarnungen kommen aus der Fernüberwachung.
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Wir geben eine ehrliche Einschätzung der technischen Möglichkeiten und nächsten Schritte.
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